Freitag, 7. August 2009
Kleiner Moschusochse erfreut die Zoobesucher
Am 21. Juni erblickte der kleine schüchterne Ochse im Kölner Zoo das Licht der Welt. Schwanger sind die Moschusochsen-Damen etwa 7-9 Monate und gebären dann meist nur einen Nachkömmling.
Ganz anders als man vermuten könnte, sind sie und ihre Artgenossen gar keine Rinder. Die Moschusochsen zählen nämlich zu den Ziegenartigen.
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Gorilla-Mann „Viatu“ tötet eigenes Baby
Der Vorfall erschüttere die Tierpfleger und Besucher gleichermaßen, sagte Zoodirektor Manfred Niekisch. Bei freilebenden Gorillas komme es immer mal wieder vor, „dass neue Haremschefs die Kinder ihrer Vorgänger töten“. Dass „Viatu“ nun seinen eigenen Sohn getötet habe, lasse sich nur damit erklären, dass er seinen Platz unter den Weibchen noch nicht gefunden habe.
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Mittwoch, 5. August 2009
Seehund-Baby totgebissen
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Tigerjunges im Nürnberger Zoo eingeschläfert
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Eisbär Knut soll Gefährtin aus München bekommen
Der Berliner Eisbär Knut soll bald eine Gefährtin bekommen. Wie der Münchener Tierpark Hellabrunn dem «Tagesspiegel» (Donnerstagausgabe) auf Anfrage mitteilte, will er seine knapp drei Jahre alte Jungbärin Gianna bald im Zoologischen Garten Berlin unterbringen. Dies sei mit dem Vorstand des Zoos in Berlin abgesprochen.
Wann genau die ursprünglich aus Italien stammende Bärin zu Knut ziehen soll, stehe noch nicht fest, heißt es weiter. Beim Zoo Berlin wollte Vorstand Bernhard Blaszkiewitz die Nachricht aus München dem Blatt zufolge nicht bestätigen.
Samstag, 1. August 2009
„Taiga“ auf dem roten DAS-Sofa
Der Medienrummel um die kleine Tigerin aus dem Tierpark Ströhen reißt nicht ab. Nach dem Besuch von Ex-
„Taiga“ ist trotz ihrer gerade mal elf Wochen schon an Kameras, Moderatoren und viele Menschen gewöhnt. In einem Fernsehstudio war sie jedoch zum ersten Mal.
Pelikan aus dem Jadepark spurlos verschwunden
Wie der Zoologische Direktor des Jaderparks, Dr. Dieter Minnemann, erklärte, war der Pelikan, der beschnittene Federn hat, von Besuchern auf einem Weg im Zoo aufgescheucht worden.
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Freitag, 31. Juli 2009
Köln - Elefantenbaby Kleines Juwel - der neue Star im Zoo
Er weicht seiner Mama Aye Shan May (14) nicht von der Seite – genauso wenig wie die anderen Kühe, die sich wie Bodyguards um Elefantenmama und -sohn scharen.
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Video die Rüsselbande im Zoo
Montag, 27. Juli 2009
Köln - Nachwuchs-Freuden! Elefantenbaby Nummer vier ist da!
Das bestätigte Zoo-Vorstand Christopher Landsberg auf EXPRESS-Nachfrage. Vater des Elefantenbabys ist der Riesenbulle Bindu (40), der auch schon das bisherige Nesthäkchen Maha Kumari gezeugt hatte.
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Sonntag, 26. Juli 2009
Größerer Spielplatz für Elefanten
Die kleine Ko Raya hat richtig Spaß. Nimmt Anlauf, springt auf den Sandberg, buddelt sich ein, wirft ihren Rüssel in die Luft. Sonnabendfrüh konnte das Elefantenkalb mit ihrem Schwestertier Shaina Pali und vier anderen erwachsenen Elefanten das erweiterte Außengehege des Zoologischen Gartens erkunden. Jenseits des Grabens beobachteten begeisterte Besucher, wie die Tiere zögerlich das ungewohnte Terrain berüsselten.
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Donnerstag, 23. Juli 2009
Baby kann jeden Tag komme
Schwangere brauchen schließlich Vitamine. Aber es läuft sich nicht mehr so leicht im neunten Monat. Jeden Tag kann Ganas Baby nun auf die Welt kommen. Bärbel Uphoff, seit 44 Jahren Pflegerin im Affengehege des Allwetterzoos, hofft, dass die Wehen nachts einsetzen. „Dann hat Gana mehr Ruhe.“
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Kegelrobben für Kanada-Landschaft eingetroffen
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Montag, 20. Juli 2009
Das Schweigen der Elefanten
Stephan Klein arbeitet als Nachtwächter im Kölner Zoo. Der 22-Jährige dreht von 18 Uhr bis 7 Uhr morgens mit einer Laterne seine Runden. Nicht alle Tiere schlafen in der Nacht - die Pinguine beispielsweise watscheln auch im Dunkeln durch ihr Gehege.
Riehl - Außer dem Knirschen der Schritte auf dem Kiesweg ist nichts zu hören. Die nahe gelegene Straßenbeleuchtung wirft gespenstische Schatten. Plötzlich wird es laut: Der Schein der Taschenlampe hat die Seelöwen erschreckt! Das heulende Bellen des Männchens hat auch ein Jungtier aufgeweckt. Beide springen ins Wasser und schwimmen aufgeregt herum. Immer wieder strecken sie den Kopf aus dem Wasser und atmen mit einem schnaubenden Geräusch aus. „Komisch“, schmunzelt Stephan Klein, „normalerweise schlafen die Seelöwen um diese Zeit schon. Eigentlich sind sie die Ersten, die einschlafen, und dann auch wieder die Ersten, die aufwachen.“Weiterlesen
Faultier-Junges wird mit Flasche großgezogen
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Nachwuchs im Doppelpack: Im Allwetterzoo sind Sternschildkröten-Zwillinge geschlüpft
Reptilienfans würden die jüngsten Zuchterfolge bei den seltenen Sternschildkröten im Allwetterzoo Münster als Sensation bezeichnen: Aus jeweils einem einzigen Ei befreiten sich am 13. Juni und noch einmal am 10. Juli gleich zwei winzige Krötchen.
Die zuerst geschlüpften Zwillinge waren beinahe gleich groß, die beiden anderen hingegen unterschieden sich deutlich in Länge und Gewicht. Bislang entwickeln sich die kleinen Panzerträger gut. Ob es jemals zuvor Zwillinge bei Sternschildkröten gegeben hat, ist nicht bekannt. Bei anderen Arten hat es schon derartige Pärchen gegeben, aber sie waren entweder zusammengewachsen oder eines der Tiere war nicht komplett entwickelt.
Freitag, 17. Juli 2009
Drei Tiere im Zoo verendet: Verdacht auf Vergiftung
Sinningen Beim dritten toten Tier rief Roland Janzen die Polizei. Den Kopf nach hinten verkrampft, die Augen weit aufgerissen - so lag die Lamastute „Lucy“ Sonntagfrüh neben dem Tor, als sie der Miteigentümer der Sinninger „Zwergenfarm“ (Kreis Biberach) fand. Sein Verdacht: Die Mutter eines sechs Wochen alten Lamafohlens ist vergiftet worden. In Futternäpfen und Tränken und am Boden ausgeschüttet entdeckte er Benzin - eine Warnung, wie er glaubt.
Erst zwei Tage zuvor, am Freitag, war ein Ponyfohlen verendet. Eine Woche lang hatte Tierarzt Ralph Lobpreis versucht, „Lady“ zu retten. Am Ende fielen ihr die Haare aus. „Ein Zeichen von schwerer Vergiftung“, meint Lobpreis. „Der Körper fängt an, Gift abzustoßen.“Weiterlesen
Nachwuchs bei den Blessböcken im Berliner Zoo
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Das Geburten-Wettrennen
Nachwuchs im Kölner Zoo. Die Giraffen begrüßten diese Woche „Langhals“ Makindu, der bei seiner Geburt schon 1,80 Meter groß war. Auch bei den Elefanten herrscht Aufregung, denn der vierte Spross wird täglich erwartet.
Riehl - Einer war schneller. Während am anderen Ende des Zoos alle gespannt auf den prallen Bauch von Elefantendame Aye Chan May starren, in dem sich das vierte Kölner Elefantenbaby regt, kann am Gehege der Netzgiraffen bereits gratuliert werden: Makindu heißt der jüngste Spross. Von „klein“ kann jedoch in seinem Fall keine Rede sein: Das männliche Jungtier mit dänischem Vater und kölscher Mutter war nämlich schon bei seiner Geburt 1,80 Meter groß.Weiterlesen
Sonntag, 12. Juli 2009
Ein pudelgroßes Fohlen
Shetlandponyhengst Anton und seine Partnerin Nicolette sind ein ungleiches Paar. Anton ist schon 30 Jahre alt, Nicolette ist 19 Jahre jünger. Doch die beiden mögen sich sehr. Zum siebten Mal haben sie nun Nachwuchs bekommen. Jetzt läuft ein niedliches Mini-Fohlen durch den Streichelzoo des Duisburger Zoos.
Das Fohlen ist ein Weibchen und hat ein gräulich-schwarzes Fell. Es trinkt viel bei seiner Mutter und ist ansonsten damit beschäftigt, seine Umgebung zu erkunden.
Samstag, 11. Juli 2009
Tierpark Goldau: Probleme im Wolfsgehege
Zu Beginn sah es so aus, als ob sich die beiden Rudel gut vertragen würden. Während sich die Stammtiere anfänglich zurückhaltend zeigten, erkundeten die vier kleinen Welpen das Gelände und trafen immer wieder auf die Stammtiere, was keine Probleme verursachte.
Nachwuchs bei den Schneeleoparden im Tierpark
Berlin - Der Jung-Schneeleopard Altai wird im Berliner Tierpark bald für Besucher zu sehen sein. Er verlässt in der kommenden Woche erstmals seine Mutterstube und betritt die große Außenanlage im Alfred-Brehm-Haus, teilte der Tierpark am Freitag mit. Ende April wurde Altai geboren und ist damit bereits der sechste Wurf seiner Mutter.
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Das Elefantenmädchen wird "Rani" heißen
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Der erste Ausflug eines Weißstorchs im Zoo endete bei den Wölfen...
Der älteste Horst steht in der Anlage für Pferde und Riesenesel im „Kinder- und Pferdepark“. Hier wuchsen vier Jungstörche heran. Sie wurden nicht beringt, weil der Horst auch für die münstersche Feuerwehr nicht erreichbar ist. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass einer dieser vier Jungstörche bei seinen ersten Flugversuchen im Wolfsgehege gelandet ist, das sich ebenfalls im “Kinder- und Pferdepark“ befindet.
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Freitag, 10. Juli 2009
Zoo Neumünster bekommt Geld für Eisbär Knut in Raten
Berlin/Neumünster - Knut gut, alles gut: Der Zoo Neumünster hat die Einigung im Streit um den Berliner Eisbären als "für beide Seiten vertretbar" bezeichnet. Knut gehörte bisher dem Zoo in Schleswig-Holstein, sein Vater Lars war an Berlin ausgeliehen worden. Jetzt zahlt der Berliner Zoo für den Bären 430 000 Euro. Und zwar in drei Raten: 350 000 Euro sofort und zwei Raten à 40 000 Euro in den Jahren 2010 und 2011.
Damit wird Knut nun ein richtiger Berliner", teilte der Tierpark-Chef aus Neumünster, Peter Drüwa, am Mittwoch mit. Alle möglichen Ansprüche im Zusammenhang mit Knut seien dadurch abgegolten.
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Dresdner Zoo will sich von seinem Jungelefanten trennen
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Mittwoch, 8. Juli 2009
Straußen-Nachwuchs auf dem Mundenhof
Etwa sechs Wochen saßen Mutter (bei Tag) und Vater (bei Nacht) abwechselnd auf den Eiern. Innerhalb der ersten acht Wochen nach dem Schlüpfen sind die Küken noch sehr empfindlich, vor allem nasskaltes Wetter und falsche Ernährung können für sie sehr gefährlich werden.
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Mehrheit für Zoo-Ausbau
Der Zoo-Ausbau dürfte im Stadtzürcher Gemeinderat nach den Sommerferien auf Unterstützung stossen. Einzig die Grünen halten noch am Widerstand fest; die SP will sich der Stimme enthalten.
tox. Eine Mehrheit der vorberatenden Kommission des Zürcher Gemeinderats hat sich für den Kredit von 9,8 Millionen Franken für den geplanten Ausbau des Zoos ausgesprochen. Dies obschon die damit verbundenen Verkehrsprobleme in der Kommission zuvor für eine Kontroverse gesorgt hatten. Die SP enthält sich der Stimme.
«Nicht endlos blockieren»
Die Sozialdemokraten hatten anfänglich wie die Grünen ein Verkehrskonzept zur Bedingung für ihre Zustimmung gemacht (NZZ 26. 5. 09). «Wir wollen die Zoo-Erweiterung nicht endlos blockieren», begründet Fraktionspräsidentin Min Li Marti auf Anfrage den Schwenker. Die SP spüre beim Stadtrat den Willen, etwas zur Lösung des Verkehrsproblems zu unternehmenWeiterlesen
Zoo-Streit beigelegt -Eisbär Knut bleibt ein Berliner
Berlin (RPO). Das Hickhack um Eisbär Knut ist beendet. Der berühmte Eisbär darf nach langem Streit in der Hauptstadt bleiben. Man habe sich einvernehmlich geeinigt, erklärten der Tierpark Neumünster und der Zoo Berlin am Dienstag.
Laut einem Bericht der Zeitung "B.Z." wurde vereinbart, dass Berlin dafür 430.000 Euro an Neumünster zahlt. Am (morgigen) Mittwoch (12 Uhr) soll es in Berlin zu der Einigung eine Pressekonferenz geben.
Die Zoos Berlin und Neumünster hatten seit Monaten erbittert um die Millionen-Einnahmen aus dem Geschäft mit Eisbär Knut gestritten. Vor dem Landgericht Berlin bot der Hauptstadt-Zoo Mitte Mai 350.000 Euro, damit der pelzige Star endgültig in Berlin bleibt. Neumünster forderte aber 700.000 Euro. Das Gericht setzte beiden Seiten eine Frist bis zum 13. Juli, um sich zu einigen.
Dienstag, 7. Juli 2009
Regenwaldhaus im Zoo bekommt neues Dach
Krefeld (RP) Der starke Hagel im Mai 2008 hat das Dach des Regenwaldhauses im Krefelder Zoo stark beschädigt. Nun werden die durchlöcherten Platten gegen neue ausgetauscht. Besucher können das Tropenhaus deswegen nur bedingt betreten.
An den Wochenenden und in den Abendstunden, wenn Führungen angeboten werden. Unter der Woche bleibt das Haus wegen der Bauarbeiten geschlossen. Zoodirektor Wolfgang Dreßen ist froh, dass das Tropenhaus nach der Sanierung des Affenhauses, nun repariert wird: "Es ist keine einzige Platte heil geblieben. In etwa acht Woche werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein", sagt Dreßen.
Die neuen Platten sind 32 Zentimeter dick und haben eine UV-Durchlässigkeit von 70 Prozent. Das sei eine Verbesserung für die Tiere und Pflanzen, die im Tropenhaus untergebracht sind.Weiterlesen
Freitag, 3. Juli 2009
Schneeleoparden-Nachwuchs im Zoo Magdeburg
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Wolf aus Tierpark entlaufen
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"Lear" war mit über 35 ein Tieropa
Keine 30 Jahre nach der Entdeckung der Zwergflusspferde in Westafrika kamen bereits vier davon Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts in den Zoo Duisburg und begründeten eine beispiellose Zucht dieser zoologischen Raritäten am Kaiserberg.
Mit seiner langjährigen Partnerin QUIRLY zeugte LEAR etliche Jungtiere, die im Rahmen eines europaweit koordinierten Erhaltungszuchtprogrammes an andere Zoologische Gärten abgegeben werden konnten.Weiterlesen
13 Tage alt, süß und knuddelig
Eberswalde Auf tapsigen Pfoten kommt das kleine Löwenbaby aus seinem Körbchen gerobbt. Es blinzelt Wildtierpflegerin Brigitte Schmiederer mit glasigen Augen an, als die das Neugeborene zum Füttern auf den Arm nimmt.
Mit der Geburt eines Löwen hatte im Zoo Eberswalde niemand gerechnet. Zoodirektor Bernd Hensch kam am 20. Juni gerade von der Tigerradtour zurück, als ihm Schmiederer die frohe Nachricht überbrachte. Einen Namen hat die neue Attraktion des Eberswalder Zoos noch nicht, sie soll erst im August getauft werden. Die Mutter ist die Löwin Kismet, die vor drei Jahren ebenfalls im Eberswalder Zoo das Licht der Welt erblickte; Vater Hans wurde 2002 im Tierpark Ueckermünde geboren. In den ersten fünf Tagen kümmerte sich die Mutter fürsorglich um ihr Junges. Doch dann war der Säugling stark unterkühlt, außerdem blutete er an den Hinterläufen. Die junge und als Mutter unerfahrene Kismet hatte den Neugeborenen so oft abgeleckt, dass offene Schürfwunden entstanden. Ausgewachsene Löwen tragen harte Hornpapillen auf der Zunge, mit der sie Fleisch von Knochen lecken. Durch die Blutungen aber veränderte sich der Geruch des Löwenbabies, in der Folge verstieß die Mutter ihr Junges.
Samstag, 20. Juni 2009
Affe "Konrad" kaum zu fassen
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Kiels Kehrtwende: Tierpark erfüllt EU-Richtlinie
Überraschende Wende in der Tierpark-Diskussion: Das Umweltministerium des Landes Schleswig-Holstein hat die Stadt Lübeck jetzt aufgefordert, dem Lübecker Tierpark die Betriebsgenehmigung nach der EU-Zoorichtlinie „unverzüglich“ zu erteilen. „Aus unserer Sicht erfüllt der Park sämtliche Bestimmungen der EU-Richtlinie“, so Christian Seyfert, Sprecher des Umweltministeriums, auf LN-Anfrage.
Diese Deutlichkeit überrascht, denn nach der Prüfung im Oktober vergangenen Jahres hatte das Land das Zertifizierungsverfahren wegen Vorbehalten der Stadt zunächst auf unbestimmte Zeit
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Warane in der Tropenhalle. Neue Bewohner im Aquazoo
Düsseldorf (RPO) Die Besucher des Aquazoos können sich künftig auf eine tierische Attraktion mehr freuen. Die Tropenhalle hat neue Bewohner: Papuawarane.
Vor Kurzem erst sind die neuen jungen Australischen Süßwasserkrokodile, liebevoll "Freshies" genannt, eingezogen. Nun erhalten auch die außergewöhnlichen Papuawarane Einzug in das Regenwald-Ambiente der Tropenhalle.
Wie die bekannten Komodowarane zählen die Papuawarane (Varanus salvadorii) zu den Großwaranen. Die beiden noch jungen Nachzuchttiere aus einem tschechischen Zoo können ausgewachsen eine Körperlänge von bis zu vier Metern erreichen.Weiterlesen
Mittwoch, 10. Juni 2009
Spatenstich fürs Elefantenhaus
Es bietet auf über 1000 Quadratmetern nicht nur komfortable Schlafboxen für vier Dickhäuter, sondern auch eine Innen-Badelandschaft und viel artgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten: Das neue Elefantenhaus soll Maßstäbe bei der Zoohaltung der größten Land-Säugetiere der Welt setzen. Im Heidelberger Tiergarten ist gestern der symbolische erste Spatenstich für den Bau des 3,8 Millionen Euro teuren Projekts gesetzt worden. Gerechnet wird mit einem Jahr Bauzeit.
1,25 Millionen Euro übernimmt die Stadt. 1,75 Millionen Euro muss der Zoo aufbringen. Kalkuliert wird ferner mit 500 000 Euro Spenden. 50 000 Euro stifteten bereits die Mitglieder des Tiergartenvereins, berichtet Dr. Dietrich Lorenz. 10 000 Euro brachte Zoo-Fotografin Rose von Selasinsky unter anderem mit dem Verkauf von Postkarten und Kalendern zusammen. "Wir werden bis zum Tag nach der Eröffnung Gelder sammeln", signalisiert Zoodirektor Doktor Klaus Wünnemann.
Zoo-Chef muss um Finger bangen
Der von einem Affen gebissene Berliner Zoo- und Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz, 55, muss weiter um seinen rechten Zeigefinger fürchten. Schimpanse Pedro hatte am Montag im Zoologischen Garten zugebissen, als der Zoo-Chef ihn durch ein Gitter füttern wollte
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Doppelter Tigernachwuchs im Safaripark Stukenbrock
Erst seit ein paar Tagen sind die beiden ebenso flauschigen wie quirligen Gesellen nachmittags im Freigehege gleich neben dem Haus der weißen Löwen zu sehen, wenn es das Wetter zulässt. In dieser kurzen Zeit hat es der am 8. März geborene Tigernachwuchs schon geschafft, zu Publikumslieblingen zu werden. "Sind die süß!" – "Darf ich die streicheln?" Das geht natürlich nicht. Beobachten aber ist ausdrücklich erwünscht, solange die beiden kleinen Tiger auf der Freiluftbühne ihre Spielchen treiben.
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Donnerstag, 28. Mai 2009
"Tierpark Kalletal steht kurz vor dem Verkauf"
Neumann bestätigte eine Meldung der Stiftung "Vier Pfoten", nach der die beiden Braunbären Katja und Ida in das "Bärenschutzzentrum Bärenwald Müritz" in Mecklenburg-Vorpommern, Igor in den Wildpark Johannismühle in Brandenburg gebracht werden. Weitere Tiere, so Neumann, sind nach Bad Pyrmont vermittelt worden, darunter die Eisfüchse und Pelikane. Ob das Gelände auch künftig als Zoo genutzt wird, ließ Neumann offen.
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Pfleger lässt sich von Lieblings-Tiger auffressen
Ein bizarres Todes-Drama schockt Dänemark. Ein ehemaliger Tierpfleger brach nachts in den Zoo Næstved ein und warf sich seinen Lieblingstigern zum Fraß vor. Alles deutet darauf hin, dass Nicky F. (31) die Raubtiere mit in den Tod reißen wollte.
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75 Jahre Zoo Duisburg/Der "Küchenchef" vom Kaiserberg
Als die unscheinbare Tür mit der braunen Holzfront aufgeht, entfaltet sich ein wahres Farbenmeer: leuchtend rote Erdbeeren, knallgelbe Nektarinen, quietschgrüne Salatköpfe und erdigbraune Kartoffeln liegen in Kisten und Eimern bereit. Im Geschäft dürften sie nicht mehr verkauft werden. Weil sie angedötscht oder übriggeblieben sind. Die Tiere dagegen freuen sich drüber. Und diese und die anderen Futterkammern sind das Reich von Frank Chomik, seines Zeichens Inspektor für Tierversorgung, Natur- und Umweltschutz und somit der Herr über Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse, Heu und Stroh des Duisburger Zoos.
Ein eigener Bauernhof
Rund 440 000 Euro kostet das Futter im Jahr. Dafür musste Frank Chomik – der nicht nur im Zoo am Kaiserberg Tierpflege gelernt hat, sondern auch Hotelfach- und Küchenmeister ist – anfangs hart arbeiten und viel Überzeugungsarbeit leisten. Denn damals, in den Achtzigern, war es undenkbar, sich so viel Mühe ums Futter zu machen. Heute immer noch „etwas Besonderes”, glaubt Chomik.
Zoom Erlebniswelt /Zwillingsgeburt bei Elchen
Gleich neun Mal gibt es zudem „süßen Protest”. 35 Jungtiere haben in diesem Jahr bereits das Licht der Erlebniswelt erblickt und präsentieren sich jetzt den Besuchern.
Dienstagmorgen beim Kontrollgang durch Alaska wurden sie gesichtet: Auf wackeligen Beinen, aber schon von Muttertier Hanna fast trocken geleckt standen die beiden Elch-Babys auf der kleinen Anhöhe im Gehege. Vater Linus entpuppt sich, so Zoo-Sprecherin Sabine Haas, mit seinen gerade mal 15 Lebensmonaten dabei als ziemlich frühreifer Erzeuger.
Freitag, 1. Mai 2009
Junger Zolli-Löwe nach Dänemark «gezügelt»
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Mittwoch, 29. April 2009
Frankfurter Zoo/ Ankunft der kleinen Tammar-Kängerus
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Junge Ameisenbären im Zoo Zürich
Junge Ameisenbären im Zoo Zürich
Gleich zwei junge Grosse Ameisenbären sind im Zoo Zürich zu bewundern. Sie höckeln auf dem Rücken ihrer Mütter oder schlafen, zugedeckt vom mütterlichen Schwanz.(sda) Das erste Ameisenbär-Baby kam am 21. März als Junges von Estella zur Welt, das zweite exakt einen Monat später, am 21. April. Seine Mutter ist Pepita, wie der Zoo mitteilte. Der Vater der beiden heisst Domingo.
Nach Ameisenbärenart kletterten die Neugeborenen sofort an Mutters Hinterbein empor und krallten sich in ihrem Rückenfell gleich überm Schwanzansatz fest.
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Freitag, 24. April 2009
Grundsteinlegung im Zoo/Neue Heimat für Kölner Hippos
Am Donnerstag ist am Kölner Zoo der Grundstein für die neue Heimat der Nilpferde gelegt worden. Die 12,5 Millionen Euro teure afrikanische Flusslandschaft soll Mitte kommenden Jahres fertig sein.
WeiterlesenFreitag, 17. April 2009
Tiergarten Nürnberg/Kleine Seekuh mit der Flasche aufgezogen
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Donnerstag, 16. April 2009
Zoo Münster/Bären bekommen neues Haus und Abenteuerspielplätze
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Der Baumkronenpfad im Tiergarten Schönbrunn ist ab sofort für Zoo-Besucher geöffnet
Hängebrücke ist Teil des entstehenden Naturerlebnispfades.
Wien. Sanft schaukelt die hölzerne Hängebrücke, die filigran und doch robust durch die Baumwipfel des Tiergartens Schönbrunn führt – nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde sie am Donnerstag von Direktorin Dagmar Schratter eröffnet. In zehn Metern Höhe können nun Zoo-Besucher auf dem 160 Meter langen, leicht abschüssigen Baumkronenpfad vom Tirolerhof zum Regenwaldhaus gelangen
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Naturzoo Rheine /Die Bären sind endlich da
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Schimpansen-Baby im Basler Zoo geboren
Im Basler Zolli ist ein Schimpansen-Baby geboren worden. Die Geburt war insofern eine Überraschung, als nicht klar war, ob das Schimpansenweibchen trächtig war. Wer der Vater des jüngsten Schimpansenkindes sein könnte, ist nicht ganz klar.
WeiterlesenIm Pyrmonter Tierpark sind die Bärchen los
Maria und Gerd, ein schon älteres asiatisches Schwarzbären-Paar, bekamen Ende Januar männliche Zwillinge. Da die beiden Kolosse ihr Liebesleben stets streng geheim hielten, hegte vorher niemand Verdacht. ,,Die hat was!“, befürchtete allerdings Tierpfleger Michael Haentjes, als sich Maria immer öfter in ihren Stall zurückzog. ,,Ja, die hat was – nämlich Junge“, verkündete Kollegin Miriam Huger eines Morgens strahlend ihre unglaubliche Entdeckung.
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Samstag, 11. April 2009
Berlinerin stürzt sich im Zoo ins Eisbären-Gehege
Eine 32-jährige Berlinerin ist am Karfreitag in das Eisbärengehege im Berliner Zoo gesprungen. Mehrere der Tiere attackierten die Frau. Die Besucherin erlitt dabei schwere Bisswunden an Armen und Beinen. Sie wurde noch vor Ort ärztlich versorgt und dann in ein Krankenhaus gebracht.
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Zoo Köln/Nachwuchs bei den Pelikanen
Nippes - Seit Dienstag gehen die Rosapelikane im Zoo wieder ihren Gepflogenheiten im Freigehege nach. Das wurde auch Zeit. Schließlich mussten die Flugvögel die Wintermonate im Stall verbringen. Mit dabei: ein neues Familienmitglied. Leicht zu erkennen am grauen Gefieder mit schwarzem Schnabel
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Dienstag, 7. April 2009
Seltene Tierkinder im Naturzoo
Jetzt ist es aber ganz offensichtlich, denn die beiden kleinen Großkatzen unternehmen ihre ersten Erkundungsausflüge in den Nachbar-Käfig, und dabei können sie auch von den Zoobesuchern beobachtet werden. Zwischendurch ziehen sie sich aber immer wieder in ihre „Höhle“ zurück, so dass etwas Geduld erforderlich ist, wenn man diese seltenen Tierkinder sehen will.
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Samstag, 4. April 2009
Allwetterzoo: Sensation bei den Kattas - Mobi bringt Drillinge zur Welt
Jetzt hat die junge Mutter alle Hände voll zu tun, um die drei kleinen Affen satt und anschließend wieder sauber zu bekommen und sie stets warm zu halten. Der Kräftigste ist schon so pfiffig, dass er auf Mamas Rücken klettert, wird es vorn zu eng. Beim Trinken scheinen die Jungen sich gut abzustimmen: Weil es naturgemäß nur zwei mütterliche Zitzen gibt, kann nur der Reihe nach getrunken werden.
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Fu Long nur mehr halbes Jahr in Wien
Dann läuft der Vertrag mit der Volksrepublik China aus und der Tiergarten-Star muss Österreich für immer verlassen. Die Chancen auf Verlängerung sind gering, sagte Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter zur APA. In Schönbrunn hofft man auf Nachwuchs. Paarungszeit wäre Ende April, Anfang Mai. Derzeit übt Fu Long mit seiner Trainerin Pfote geben, damit Tierärzte Röntgenaufnahmen machen oder Blut abnehmen können.
Die chinesischen Kollegen haben bereits angefragt, sagte Schratter, und den Tiergarten aufgefordert, den Transport in die Volksrepublik vorzubereiten. "Wir sind in Verhandlung, dass Fu Long in Europa oder zumindest bis Jahresende in Wien bleiben darf, sofern die Mutter nicht wieder trächtig wird", so die Direktorin. Die Entscheidung liege aber bei den Chinesen, denen alle Pandas gehören.
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Tapir-Nachwuchs im Dortmunder Zoo
Der Kleine ist bereits das siebte Jungtier des Weibchens Indra und ihrem Mann Kuni. Bisher haben die Mutter und ihr noch namenloses Jungtier im warmen Stall verweilt, ab Freitag werden sie auf der Südamerika-Wiese für die Zoobesucher zu sehen sein.
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Montag, 23. März 2009
Wuppertaler Zoo eröffnet weltweit einzigartige Pinguinanlage
Der Wuppertaler Zoo ist seit heute um eine Attraktion reicher. Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers, der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung, der Beiratsvorsitzende der Vorwerk & Co. KG Dr. Jörg Mittelsten Scheid, der Vorsitzende des Zoo-Verein Wuppertal e. V. Bruno Hensel und Zoodirektor Dr. Ulrich Schürer eröffneten heute feierlich die neue Königspinguinanlage. Ermöglicht wurde der Bau durch die Wuppertaler Unternehmerfamilie Mittelsten Scheid, die das Projekt anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Vorwerk mit 3,15 Millionen Euro finanziert hat – die größte private Einzelspende, die ein deutscher Zoo-Verein bisher jemals erhalten hat. Die Durchführung des Projekts lag in den Händen des Zoo-Verein Wuppertal.
„Seit über 125 Jahren ist das Unternehmen Vorwerk der Stadt Wuppertal verbunden. Die Familie Mittelsten Scheid ist sogar seit 245 Jahren hier unternehmerisch tätige. Uns war es ein Anliegen, unserer Heimatstadt zum Firmenjubiläum von Vorwerk ein Geschenk zu machen, das möglichst vielen Wuppertalern – vor allem auch den Kindern – Freude bereitet“, erläuterte Dr. Jörg Mittelsten Scheid das Engagement der Unternehmerfamilie.
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Weißbartgnus und Pustelschweine im Leipziger Zoo angekommen
Die beiden Gnu-Kühe und der Bulle werden künftig zusammen mit den anderen Huftieren in der Kiwara-Savanne wohnen. Wie der Zoo informierte, ist die Haltung der Tiere aufgrund ihres Temperaments nicht einfach. Nur mir ausreichend Platz könnten sie sich richtig austoben und nur das würde eine Vergesellschaftung mit den anderen Savannenbewohnern ermöglichen. Die Zusammenführung mit den Antilopen, Zebras und Giraffen werde daher schrittweise erfolgen.
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Sonntag, 22. März 2009
Duisburger Zoo feiert seinen 75. Geburtstag
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30 Pfennige zahlten die Besucher weiland 1934, wenn sie den neuen Duisburger Tierpark genießen wollten, der am 12. Mai seine Pforten erstmals öffnete. Allerdings stand ihnen für das Lustwandeln zwischen den Gehegen lediglich eine Fläche von gerade mal einem Hektar zur Verfügung. Ausgedehnt nennen kann man das nicht gerade.
Heute, 75 Jahre später, muss der gemeine Zoo-Besucher in Duisburg schon recht gut zu Fuß sein. Immerhin hat sich die Arche am Kaiserberg inzwischen auf 16 Hektar ausgedehnt. Der Ansturm auf die beliebte Freizeiteinrichtung ist allerdings ungebrochen. Selbst im vergangenen Jahr, das wettermäßig nicht gerade Zugkraft ins Freie entwickelte, konnte der Zoo dennoch die Million wieder erreichen.
Die 75-jährige Erfolgsgeschichte verlangt natürlich nach angemessenen Jubiläumsangeboten. Und die hat der Zoo auch durchaus im Köcher. Nur Eintrittspreise wie 1934 wird es nicht geben. „Daran hatten wir mal gedacht, aber das können wir uns wirklich nicht leisten”, sagt Zoo-Chef Achim Winkler. Aber zumindest am Jubeltag selbst, dem 12. Mai, kosten die Karten nur die Hälfte.
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Dienstag, 17. März 2009
Elefantenkalb im Berliner Zoo geboren.
Montag, 16. März 2009 03:38
Gestern Morgen ist im Zoo ein Elefantenbaby zur Welt gekommen. Der gesamte Stall war auf den Beinen, als Nachtwache Rouven Schulz um vier Uhr bei der trächtigen Elefantenkuh Pang Pha eine Beule sah.
Der Tierpfleger alarmierte umgehend seine Kollegen sowie Tierarzt Andreas Ochs. Denn die Beule ist ein Zeichen dafür, dass sich die Fruchtblase auf den Weg durch den Geburtskanal macht.
"Dann dauert es nicht mehr lange, bis zur Geburt. Und die war um 4.26 Uhr", erzählt Ochs. Das Geburtshelferteam, das aus fünf Tierpflegern, dem Arzt und dem Zoofotografen Peter Griesbach bestand, war vorbereitet.
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Dienstag, 10. März 2009
Forschung/Schimpanse zeigt geplantes Handeln
Schimpansen können offenbar gezielt im Voraus planen. Ein schwedischer Wissenschaftler stellte fest, dass ein Affe in den Morgenstunden im Zoo zahlreiche Steine und Betonbrocken sammelte. Gegen Mittag griff er auf sein Arsenal zurück und warf das Gestein wütend gegen Besucher des Tierparks. Damit stehe fest, dass Affen „die Zukunft auf sehr komplexe Weise betrachten“, sagte Mathias Osvath, der seine Studie in der Zeitschrift „Current Biology“ veröffentlichte.
Seine Beobachtungen legten nahe, dass die Tiere „ein hoch entwickeltes Bewusstsein haben“, erklärte der Student. Sie könnten damit mögliche Ereignisse vorab in Gedanken simulieren. Allerdings bedeuteten seine Ergebnisse nicht, dass alle Schimpansen derart zielgerichtet planen könnten, betonte Osvath.
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Freitag, 27. Februar 2009
Zoo Frankfurt/Direktor bringt Zoo auf Trab
Frankfurt. Manfred Niekisch ist voller Tatendrang. Seit seinem Amtsantritt als Direktor des Frankfurter Zoos vor einem Jahr wirbt er unermüdlich für die Entwicklung des Zoos als Zentrum für Natur- und Artenschutz. In Planung sind ein neuer Eingang mit Erneuerung der Bärenanlage und der komplette Neubau des Nachttierhauses, beides Millionenprojekte. Die Finanzkrise spürt der größte hessische Zoo nicht, denn 30 Millionen Euro hat die Stadt für Investitionen zugesagt - wenn auch nicht wie ursprünglich geplant für die nächsten zehn Jahre, sondern auf 15 Jahre gestreckt. Jährlich gibt es einen Zuschuss von gut neun Millionen Euro für den laufenden Betrieb. "Krise hin oder her - der Zoo muss auf dem neuesten Stand sein", sagt Niekisch.
Nachdem Niekischs Vorgänger Christian Schmidt nach Berichten über Missstände 2007 beurlaubt wurde, hatte eine Expertenkommission erheblichen Sanierungsbedarf in dem einstigen Vorzeigezoo festgestellt. An Tierhäusern nagt der Zahn der Zeit, den engen Eingang nannte Niekisch eine Besucherblockade. Allzu lange hatte sich die Stadt nicht intensiv gekümmert. "In früheren Jahren hat der Zoo nicht so im Mittelpunkt gestanden wie er das verdient hätte", räumt Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) ein.
"Ökologische Zombies"
Das sei jetzt ganz anders, sagt Niekisch. "Die Stadt steht hinter mir - das spüre ich." Regelmäßig erschienen die Fraktionen des Stadtparlaments und ließen sich über den Fortschritt der Sanierung informieren. Semmelroth zeigt Präsenz bei allen wichtigen Terminen, etwa zur Eröffnung des neuen Affenhauses oder bei der Ankündigung einer Spendenaktion für ein Denkmal, das an den im hohen Alter von über 50 Jahren eingeschläferten Gorillas Matze erinnert.
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Dienstag, 24. Februar 2009
Zoo Basel 2008 mit erneutem Besucherrekord
Auch bei den Jahreskarten verbuchte der Zoo Basel im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand: Verkauft wurden 23 311 Abonnements. Den stärksten Tagesandrang erlebte der Zolli im letzten Jahr am Pfingstsonntag, der gleichzeitig Muttertag war, wie der Zoo mitteilte: 5861 Eintritte wurden an diesem Tag verkauft.
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Donnerstag, 19. Februar 2009
Nachwuchs mit scharfer Kralle /Löwen-Drillinge im Dortmunder Zoo
Als richtige Löwenmutter im sprichwörtlichen Sinn präsentierte sich die sechsjährige Raubkatze Moreni gestern beim ersten Pressetermin. Aufgeregt schleicht die Löwin an der Glasscheibe des Kindergeheges entlang und fährt die Krallen aus, um ihren Nachwuchs vor zu vielen neugierigen Augen und Kameras zu beschützen. Am 18. Januar hat Moreni nach 110 Tagen Schwangerschaft einen Kater und zwei Katzen zur Welt gebracht - und zwar allein. „Es ist wichtig, dass bei der Geburt niemand dabei ist”, betont Tierpfleger Jens Voigtländer, „das sind schließlich Raubtiere.” Auch in freier Wildbahn ziehen sich Löwenmamas für die Geburt und die ersten Gehversuche der Welpen zurück. Im Zoo muss Vater Lukas deshalb in seinem Gehege alleine brüllen. Etwa ein Jahr bleiben die Löwen unter der Obhut der Mutter.
„Mehrlingsgeburten bei Löwen sind normal”, so Zoodirektor Frank Brandstätter. Aber dass Moreni wie vor zwei Jahren wieder einen Kater und zwei Katzen nach exakt 110 Tagen geboren habe, sei dann doch ein Deja-vu-Erlebnis gewesen, schmunzelt Stadtsprecher Hans-Joachim Skupsch
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Samstag, 14. Februar 2009
US-Zoos öffnen zum Valentinstag nur für Erwachsene
"Wir garantieren aber nicht, dass die Tiere den intimen Moment auch gerade während des Besuches haben", sagte Laura Warner, die sich die Aktion ausgedacht hat. Trotz dieser expliziten Warnung sind die zwei geplanten "Liebes-Programme" von jeweils drei Stunden am Wochenende in Philadelphia ausgebucht.
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