Freitag, 10. Juli 2009
Zoo Neumünster bekommt Geld für Eisbär Knut in Raten
Berlin/Neumünster - Knut gut, alles gut: Der Zoo Neumünster hat die Einigung im Streit um den Berliner Eisbären als "für beide Seiten vertretbar" bezeichnet. Knut gehörte bisher dem Zoo in Schleswig-Holstein, sein Vater Lars war an Berlin ausgeliehen worden. Jetzt zahlt der Berliner Zoo für den Bären 430 000 Euro. Und zwar in drei Raten: 350 000 Euro sofort und zwei Raten à 40 000 Euro in den Jahren 2010 und 2011.
Damit wird Knut nun ein richtiger Berliner", teilte der Tierpark-Chef aus Neumünster, Peter Drüwa, am Mittwoch mit. Alle möglichen Ansprüche im Zusammenhang mit Knut seien dadurch abgegolten.
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Dresdner Zoo will sich von seinem Jungelefanten trennen
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Mittwoch, 8. Juli 2009
Straußen-Nachwuchs auf dem Mundenhof
Etwa sechs Wochen saßen Mutter (bei Tag) und Vater (bei Nacht) abwechselnd auf den Eiern. Innerhalb der ersten acht Wochen nach dem Schlüpfen sind die Küken noch sehr empfindlich, vor allem nasskaltes Wetter und falsche Ernährung können für sie sehr gefährlich werden.
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Mehrheit für Zoo-Ausbau
Der Zoo-Ausbau dürfte im Stadtzürcher Gemeinderat nach den Sommerferien auf Unterstützung stossen. Einzig die Grünen halten noch am Widerstand fest; die SP will sich der Stimme enthalten.
tox. Eine Mehrheit der vorberatenden Kommission des Zürcher Gemeinderats hat sich für den Kredit von 9,8 Millionen Franken für den geplanten Ausbau des Zoos ausgesprochen. Dies obschon die damit verbundenen Verkehrsprobleme in der Kommission zuvor für eine Kontroverse gesorgt hatten. Die SP enthält sich der Stimme.
«Nicht endlos blockieren»
Die Sozialdemokraten hatten anfänglich wie die Grünen ein Verkehrskonzept zur Bedingung für ihre Zustimmung gemacht (NZZ 26. 5. 09). «Wir wollen die Zoo-Erweiterung nicht endlos blockieren», begründet Fraktionspräsidentin Min Li Marti auf Anfrage den Schwenker. Die SP spüre beim Stadtrat den Willen, etwas zur Lösung des Verkehrsproblems zu unternehmenWeiterlesen
Zoo-Streit beigelegt -Eisbär Knut bleibt ein Berliner
Berlin (RPO). Das Hickhack um Eisbär Knut ist beendet. Der berühmte Eisbär darf nach langem Streit in der Hauptstadt bleiben. Man habe sich einvernehmlich geeinigt, erklärten der Tierpark Neumünster und der Zoo Berlin am Dienstag.
Laut einem Bericht der Zeitung "B.Z." wurde vereinbart, dass Berlin dafür 430.000 Euro an Neumünster zahlt. Am (morgigen) Mittwoch (12 Uhr) soll es in Berlin zu der Einigung eine Pressekonferenz geben.
Die Zoos Berlin und Neumünster hatten seit Monaten erbittert um die Millionen-Einnahmen aus dem Geschäft mit Eisbär Knut gestritten. Vor dem Landgericht Berlin bot der Hauptstadt-Zoo Mitte Mai 350.000 Euro, damit der pelzige Star endgültig in Berlin bleibt. Neumünster forderte aber 700.000 Euro. Das Gericht setzte beiden Seiten eine Frist bis zum 13. Juli, um sich zu einigen.
Dienstag, 7. Juli 2009
Regenwaldhaus im Zoo bekommt neues Dach
Krefeld (RP) Der starke Hagel im Mai 2008 hat das Dach des Regenwaldhauses im Krefelder Zoo stark beschädigt. Nun werden die durchlöcherten Platten gegen neue ausgetauscht. Besucher können das Tropenhaus deswegen nur bedingt betreten.
An den Wochenenden und in den Abendstunden, wenn Führungen angeboten werden. Unter der Woche bleibt das Haus wegen der Bauarbeiten geschlossen. Zoodirektor Wolfgang Dreßen ist froh, dass das Tropenhaus nach der Sanierung des Affenhauses, nun repariert wird: "Es ist keine einzige Platte heil geblieben. In etwa acht Woche werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein", sagt Dreßen.
Die neuen Platten sind 32 Zentimeter dick und haben eine UV-Durchlässigkeit von 70 Prozent. Das sei eine Verbesserung für die Tiere und Pflanzen, die im Tropenhaus untergebracht sind.Weiterlesen
Freitag, 3. Juli 2009
Schneeleoparden-Nachwuchs im Zoo Magdeburg
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