Mittwoch, 10. Juni 2009
Zoo-Chef muss um Finger bangen
Der von einem Affen gebissene Berliner Zoo- und Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz, 55, muss weiter um seinen rechten Zeigefinger fürchten. Schimpanse Pedro hatte am Montag im Zoologischen Garten zugebissen, als der Zoo-Chef ihn durch ein Gitter füttern wollte
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Doppelter Tigernachwuchs im Safaripark Stukenbrock
Erst seit ein paar Tagen sind die beiden ebenso flauschigen wie quirligen Gesellen nachmittags im Freigehege gleich neben dem Haus der weißen Löwen zu sehen, wenn es das Wetter zulässt. In dieser kurzen Zeit hat es der am 8. März geborene Tigernachwuchs schon geschafft, zu Publikumslieblingen zu werden. "Sind die süß!" – "Darf ich die streicheln?" Das geht natürlich nicht. Beobachten aber ist ausdrücklich erwünscht, solange die beiden kleinen Tiger auf der Freiluftbühne ihre Spielchen treiben.
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Donnerstag, 28. Mai 2009
"Tierpark Kalletal steht kurz vor dem Verkauf"
Neumann bestätigte eine Meldung der Stiftung "Vier Pfoten", nach der die beiden Braunbären Katja und Ida in das "Bärenschutzzentrum Bärenwald Müritz" in Mecklenburg-Vorpommern, Igor in den Wildpark Johannismühle in Brandenburg gebracht werden. Weitere Tiere, so Neumann, sind nach Bad Pyrmont vermittelt worden, darunter die Eisfüchse und Pelikane. Ob das Gelände auch künftig als Zoo genutzt wird, ließ Neumann offen.
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Pfleger lässt sich von Lieblings-Tiger auffressen
Ein bizarres Todes-Drama schockt Dänemark. Ein ehemaliger Tierpfleger brach nachts in den Zoo Næstved ein und warf sich seinen Lieblingstigern zum Fraß vor. Alles deutet darauf hin, dass Nicky F. (31) die Raubtiere mit in den Tod reißen wollte.
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75 Jahre Zoo Duisburg/Der "Küchenchef" vom Kaiserberg
Als die unscheinbare Tür mit der braunen Holzfront aufgeht, entfaltet sich ein wahres Farbenmeer: leuchtend rote Erdbeeren, knallgelbe Nektarinen, quietschgrüne Salatköpfe und erdigbraune Kartoffeln liegen in Kisten und Eimern bereit. Im Geschäft dürften sie nicht mehr verkauft werden. Weil sie angedötscht oder übriggeblieben sind. Die Tiere dagegen freuen sich drüber. Und diese und die anderen Futterkammern sind das Reich von Frank Chomik, seines Zeichens Inspektor für Tierversorgung, Natur- und Umweltschutz und somit der Herr über Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse, Heu und Stroh des Duisburger Zoos.
Ein eigener Bauernhof
Rund 440 000 Euro kostet das Futter im Jahr. Dafür musste Frank Chomik – der nicht nur im Zoo am Kaiserberg Tierpflege gelernt hat, sondern auch Hotelfach- und Küchenmeister ist – anfangs hart arbeiten und viel Überzeugungsarbeit leisten. Denn damals, in den Achtzigern, war es undenkbar, sich so viel Mühe ums Futter zu machen. Heute immer noch „etwas Besonderes”, glaubt Chomik.
Zoom Erlebniswelt /Zwillingsgeburt bei Elchen
Gleich neun Mal gibt es zudem „süßen Protest”. 35 Jungtiere haben in diesem Jahr bereits das Licht der Erlebniswelt erblickt und präsentieren sich jetzt den Besuchern.
Dienstagmorgen beim Kontrollgang durch Alaska wurden sie gesichtet: Auf wackeligen Beinen, aber schon von Muttertier Hanna fast trocken geleckt standen die beiden Elch-Babys auf der kleinen Anhöhe im Gehege. Vater Linus entpuppt sich, so Zoo-Sprecherin Sabine Haas, mit seinen gerade mal 15 Lebensmonaten dabei als ziemlich frühreifer Erzeuger.
Freitag, 1. Mai 2009
Junger Zolli-Löwe nach Dänemark «gezügelt»
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